Berliner Mauer
Berliner Mauer – vom Checkpoint Charly,
Potsdamer Platz, Regierungsviertel bis zum Reichstag
- Berlin, die geteilte Stadt, im Kalten Krieg
- Die Ereignisse im August 1961
- Technik der Grenzanlagen- Fluchtversuche
- der 9. November 1989
Dieser informative Rundgang zum Thema Berliner Mauer beginnt am Checkpoint Charly, in der Nähe des Mauermuseums, führt durch die Niederkirchnerstraße, wo sich noch ein langes Stück Originalmauer befindet. Vom Potsdamer Platz und Leipziger Platz, wo der Todesstreifen am breitesten war, vorbei am Holocaust-Mahnmal, am Brandenburger Tor vorbei, durchs Regierungsviertel bis zum Reichstagsgebäude am Spreeufer.
„….Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ erklärte Walter Ulbricht am 15. Juni 1961. Zwei Monate später, am 13. August 1961, wurde sie gebaut – die Mauer.
Berlin blieb für 28 Jahre eine geteilte Stadt: Vom 13. August 1961 bis zum Fall dieser Mauer am 9. November 1989.Die Führung bewegt sich auf den historischen Spuren der politischen und persönlichen Ereignisse und Schicksale entlang dem ehemaligen Mauerverlauf im Zentrum von Berlin. An vielen Stellen im Stadtzentrum, wie z.B. am Potsdamer Platz / Leipziger Platz, wird heute auf dem ehemaligen Grenzstreifen gewohnt und gearbeitet. Die ehemalige Teilung der Stadt ist auf den ersten Blick häufig nicht mehr zu erkennen. Aber bei genauerer Betrachtung lassen sich Grenzverlauf, Grenzanlagen und Grenzübergangsstellen, wie die ‚GÜSt’ Checkpoint Charlie auch heute noch gut im Stadtbild nachvollziehen. Die Berliner Mauer war eine Grenze zwischen zwei Ideologien, zwischen Ost und West. Mitten durch die Stadt hindurch teilte sie Familien und Freunde. Wir führen Sie auf den Spuren der Mauer, die die einen als ‚Schandmauer’ bezeichneten, und die für die anderen der ‚Antifaschistische Schutzwall’ sein sollte.